Aktuelles

WKOÖ Kassenausstellung 11.02.2016

25.01.2016

Am Do 11.02.2016 findet im Palais Kaufmännischer Verein eine Informationsveranstaltung unter dem Motto: 

Registrierkassenpflicht - Wie wähle ich die richtige Kasse aus?

statt.

Veranstalter: Wirtschaftskammer Oberösterreich.

Veranstaltungsort: Palais Kaufmännischer Verein - Bismarckstraße 1, 4020 Linz

Termin:

  • 15-17 Uhr (Vorträge)
  • 13-18 Uhr (Kassenausstellung)

Neben steuerrechtlichen Themen werden in Vorträgen auch die technischen Rahmenbedingungen der Registrierkassenpflicht behandelt. Neben den Referaten präsentieren Anbieter von Registrierkassen, Kassensystemen und Softwarelösungen ihre Produkte (Kassenausstellung von 13-18 Uhr) .

Weitere Informationen finden Sie unter: https://online.wkooe.at/web/guest/wk-veranstaltungen

Neues SDK verfügbar - RKSV-konform

7.01.2016

Ab dem 01.01.2017 tritt in Österreich die Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) in Kraft. EFSTA bietet eine Sicherheitseinrichtung für Registrierkassen an, welche die folgenden gesetzlichen Vorgaben erfüllt:

  • Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV),
  • Bundesabgabenordnung (NEU durch Steuerreformgesetz 2015/16),
  • Barumsatzverordnung 2015, sowie
  • Kassenrichtlinie 2012.

Weiters kann das System international eingesetzt werden, da auch Fiskalvorschriften anderer EU-Länder abgedeckt werden. Darüber hinaus ermöglicht das System die Ausstellung digitaler Kassenbelege an Konsumenten.

Neues Softwaredeveloper Kit (SDK) 

Durch die Registrierkassensicherheitsverordnung musste das EFSTA-Verfahren zur Fiskalsicherung an die neuen Anforderungen angepasst werden. Eine Neuerung betrifft die Schnittstelle zum lokalen "Elektronischen Fiskalregister - EFR". Diese wurde völlig neu konzipiert, daher ist auch für Softwarehersteller welche bereits das EFSTA-System integriert hatten, eine Neuimplementierung notwendig. 

Über den nachfolgenden Link können Sie Sich das Startpaket für Entwickler (Software Developer Kit – SDK) herunterladen:  http://efsta.org/de/allgemeine-informationen/software
 
Zur Aktivierung des EFRs benötigen Sie, wie bisher auch, eine Register-Aktivierungsnummer (RAN), welche Ihnen unser Support (support@efsta.net) gerne auf Anfrage übermittelt.

Belegsignierung am 2017

Außer der EFSTA-Sicherheitseinrichtung benötigen Sie noch eine SmartCard für Ihre RKSV-konforme Registrierkasse. Wir besorgen Ihnen gerne eine Test-SmartCard oder auch eine Karte für den Live-Betrieb von einem unserer Partner.

SKZ Kassenmesse Linz 2015

14.12.2015

Am Do. 10. Dez. 2015 ging im linzer Palais Kaufmännischer Verein die SKZ Moore Stephens Kassenmesse über die Bühne.

In Impulsreferaten informierten Vertreter der OÖ Finanzverwaltung und Experten aus der Beratungspraxis über Eckpunkte der Registrierkassen- und Belegerteilungsverpflichtung. Zahlreiche Publikums-Fragen betrafen die praktische Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben in den Betrieben.

Anbieter präsentierten Kassenlösungen

Im Anschluss an die Vorträge nutzten die Messebesucher die Gelegenheit und informierten sich persönlich bei den Ausstellern über ihre individuelle Kassenlösung.

Bilder von der Veranstaltung finden Sie in Kürze auf http://www.skz-moorestephens.at/de/news/veranstaltung_kassenmesse.html

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Registrierkassenpflicht? Kein Problem!

7.12.2015

Die österreichweite Registrierkassenpflicht steht kurz vor dem Inkrafttreten. Ab dem 01.01.2016 müssen Bargeschäfte – und hierzu zählen auch Umsätze über Bankomat- oder Kreditkarte – über s.g. „Registrierkassen“ abgewickelt werden. Ob es sich hierbei um eine echte Kasse handelt, oder ob die Bartransaktionen in ERP-, Warenwirtschafts- oder Fakturierungssystemen aufgezeichnet werden, bleibt letztlich dem Unternehmer überlassen. Jedoch gelten ab dem kommenden Jahreswechsel bestimmte Formvorschriften, wie etwa die Führung eines Datenerfassungsprotokolls, welches in der Lage sein muss, Vorgänge innerhalb des Systems aufzuzeichnen.

Die technischen Anforderungen werden spätestens ab dem 01.01.2017 nochmal erhöht. Ab diesem Zeitpunkt müssen diese Aufzeichnungssysteme mit einer technischen Sicherheitseinrichtung, welche Manipulationen bei den Kassenaufzeichnungen verhindern, ausgestattet werden. Details hierzu werden in der Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) geregelt.

Noch im heurigen Jahr stellt EFSTA diese Sicherheitseinrichtung zur Verfügung. Bereits vorregistrierte Kassensystem-Hersteller und –betreiber erhalten ab dem 14.12.2016 das Software Developer Kit (SDK) übermittelt. Dieses beinhaltet sämtliche zur Integration notwendigen Informationen.

Die Basis des Systems bildet das „Elektronische Fiskalregister (EFR)“. Dieses läuft als lokales Webservice im Aufzeichnungssystem welches über eine XML-Schnittstelle angesprochen wird. Das EFR zusammen mit dem „Fiskalmodul AT“ bietet eine RKSV-konforme Abwicklung von Bargeschäften.

Das Datenerfassungsprotokoll wird grundsätzlich online im EFSTA-Rechenzentrum (TrustCenter) geführt. Bei Bedarf kann das EFR jedoch auch vollkommen ohne Online-Verbindung betrieben werden.

Vom TrustCenter aus können auch elektronische Belege für Konsumenten ausgestellt werden. Bereits möglich ist der Versand von digitalen Belegen über E-Mail oder SMS. Über eine offene API-Schnittstelle können Hersteller die Belegdaten abholen und diese etwa in ihrer App für Smartphones und Tablet-PCs darstellen.

Internationale Registrierkassenvorschriften

Immer mehr europäische Länder verpflichten Unternehmer technische Sicherheitssysteme in elektronische Aufzeichnungssysteme zur Abwicklung von Bargeschäften (u.a. „Registrierkassen“/POS-Systeme) einzubauen. Mit diesen Fiskalvorschriften sollen – wie in Österreich – Manipulationen bei Kassenumsätzen und –aufzeichnungen verhindert werden. In Slowenien beispielsweise müssen ab dem 01.01.2016 POS-Systeme ständig mit dem Internet verbunden sein. Barumsätze müssen an ein Webservice der Finanzverwaltung gemeldet und bestätigt werden. Erst nach Erhalt der Bestätigung darf der Beleg oder die Barrechnung ausgestellt werden.

Neben dem österreichischen Modul zur Erfüllung der RKSV stehen weitere länderspezifische Module zur Erfüllung von Fiskalvorschriften in anderen europäischen Ländern zur Verfügung. Über ein und dieselbe Schnittstelle zum EFSTA-EFR können so POS-Systeme die rechtlichen Rahmenbedingungen in vielen europäischen Ländern erfüllen.

Das EFSTA-System kann in jedes elektronische Aufzeichnungssystem integriert werden. Aktuell wird die Lösung etwa zur Absicherung von Webshops in Kroatien eingesetzt, da diese aufgrund der dortigen Fiskalvorschriften ebenfalls abgesichert werden müssen.

Kontaktadresse für die aktuelle Registerversion: office@efsta.org

Sichere Registrierkassen in Tschechien

25.11.2015

Bereits Mitte des Jahres hat die tschechische Regierung ein Gesetz zur Einführung einer Online-Meldung von Umsätzen beschlossen. Auf diese Weise sollen zunächst Umsätze aus der Hotelerie und Gastronomie, später auch aus anderen Brachen erfasst werden.

Wie in Kroatien oder auch in Slowenien (ab dem 01.01.2016) müssen Gewerbetreibende ihre elektronischen Aufzeichnungssysteme (Registrierkassen) via Internet mit der Finanzverwaltung verbinden.

Die Regelung sollte umsprünglich ab April 2016 umgesetzt werden. Nun hat sich die tschechische Regierung aber entschlossen die Fristen von drei auf sieben Monate zu verlängern. 

Rechtzeitig zum Inkrafttreten bietet EFSTA im ersten Quartal 2016 das Fiskalmodul "Tschechische Republik" an. EFSTA-Kunden können das neue Fiskalmodul ohne weiteren technischen Aufwand nutzen.

Quellen: Die Presse, WKO.

Reges Interesse beim Arbeitskreis Kassensoftware (WKO/UBIT)

3.11.2015

Ende Oktober 2015 tagte auf der WKO Wien der Arbeitskreis Kassensoftware. Brennendes Thema war die ab dem 01.01.2016 kommende Registrierkassenpflicht sowie die technischen und organisatorischen Anforderungen aus der Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) welche am 01.01.2017 in Kraft tritt. Vertreter des Finanzministeriums standen den versammelten Softwareherstellern knapp zwei Stunden lang Rede und Antwort (Aktuelle Infos zur Registrierkassenpflicht finden Sie auf der Website der WKO unter: https://www.wko.at/Content.Node/branchen/b/Registrierkassenpflicht---Aktuelle-Infos.html). Bei diesem Termin wurde klar, dass neben Kassenherstellern ab dem 01.01.2016 auch sämtliche Systeme, welche für die Aufzeichnung von Barbewegungen verwendet werden können - also auch Fakturierungs- Warenwirtschafts- oder ERP-System - von der Registrierkassenpflicht betroffen sind.

EFSTA Präsentation

Im Anschluss an die Fragerunde folgte die Vorstellung der EFSTA-Sicherheitseinrichtung, welche vollinhaltlich der RKSV entspricht. Beim anschließenden Networking nahmen viele Softwarehersteller die Möglichkeit wahr, Detailfragen zur EFSTA-Lösung beantwortet zu bekommen. Große Beachtung fand auch die internationale Lösung, mit nur einer Anbindung, neben der österreichischen RKSV, mehrere europäische Fiskalvorschriften erfüllen zu können (z.B. Kroatien, Slowenien oder Italien). mit dem EFSTA-System abdecken zu können. International agierende Handelsunternehmen können sich somit entspannt zurücklehnen, die Erfüllung der jeweils nationalen technischen Spezifikationen obliegt EFSTA. Der Zertifizierungsprozess von (Kassen-)Softwaresystemen wird dadurch erheblich erleichtert.

Die EFSTA-Präsentation zum Arbeitskreis Kassensoftware finden Sie hier: Präsentation.pdf

EFSTA goes international

12.10.2015

Immer mehr europäische Staaten setzen auf Sicherheitssysteme, um die Risiken der Manipulation bei Geschäftsvorfällen mit Barzahlung einzudämmen. So tritt etwa in Österreich ab dem 01.01.2017 die Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) in Kraft. Bereits ein Jahr zuvor - mit 01.01.2016 schreibt Slowenien als ein weiteres Mitglied der Europäischen Union Unternehmern vor, Kassenumsätze online an das slowenische Finanzamt zu melden und zu signieren.

All-in-One-Lösung

In der Version 3.0 (Launchtermin November 2015) bietet EFSTA zusätzlich die technische Erweiterung für beispielsweise Slowenien und Kroatien im Standard an. Rechtzeitig für das Inkrafttreten des slowenischen "Gesetzes über steuerliche Rechnungsbescheinigung durch das Finanzamt (ZDavPR)".

Sie können Sich bereits jetzt kostenlos für die Zusendung der neuen Register-API anmelden. Verwenden Sie bitte das Kontaktformular oder senden Sie uns eine Mail an: office@efsta.org.

Zum Entwurf Steuerreformgesetz 2015

9.06.2015

Registrierkassenpflicht in Österreich und technische Sicherheitslösung 

Heiß diskutiert werden zu Sommerbeginn die im Entwurf des Steuerreformgesetzes 2015 2016 vorgeschlagenen Maßnahmen gegen Umsatzsteuerverkürzung. Der legistische Entwurf befindet sich derzeit in Begutachtung durch den Nationalrat. Einreichungsfrist für Stellungnahmen, etwa von diversen Interessensvertretungen, endete am 05. Juni 2015 (http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/ME/ME_00129/index.shtml). 

Ziel der Maßnahmen ist es, die Ordnungsmäßigkeit von (Bar-)Geschäftsaufzeichnungen zu gewährleisten. So sollen etwa ab dem 01.01.2016 die Registrierkassenpflicht sowie die Belegerteilungspflicht in Kraft treten. Ein Jahr später soll der verpflichtende Einsatz einer Sicherheitslösung, welche Manipulationen an Registrierkassen verhindert, folgen. 

Beschlossen werden soll das Gesetz noch in einer der letzten Sitzungen des Nationalrates vor der Sommerpause. 

Registrierkassenpflicht 

Der verpflichtende Einsatz einer Registrierkasse – also elektronisch aufzuzeichnen –  soll für Unternehmen gelten, welche überwiegend Bargeschäfte tätigen und einen Jahresumsatz von mehr als 15.000 EUR erwirtschaften. Eine höhere Grenze (EUR 30.000) soll für Bereiche gelten, welche unter die „Kalte-Hände-Regel“ fallen (Maronibrater, Marktfahrer, und dergleichen). Mobil getätigte Umsätze beispielsweise von mobilen Friseuren, Masseure, Hebammen, Tierärzten usw. können nachträglich im Kassensystem erfasst werden. Seitens der Interessensvertretungen dieser Gruppen besteht die Forderung, die im Gesetzesentwurf angeführten Umsatzgrenzen anzuheben. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass im neuen § 131 BAO (1) Abs.2 auch Bankomat und Kreditkarten sowie vergleichbare elektronische Zahlungsformen als Bargeldtransaktionen definiert werden.

Teilweise abgegolten werden soll die Anschaffung elektronsicher Aufzeichnungssysteme mit einer Anschaffungsprämie in der Höhe EUR 200,-. 

Belegerteilungspflicht 

Weitere Maßnahmen im Rahmen des Steuerreformgesetzes sind die sogenannte Belegerteilungspflicht für Unternehmen sowie Belegmitnahmepflicht für Konsumenten. Unternehmer müssen bei jedem getätigten Bargeschäft (im Sinne der Definition) einen Kassenbeleg ausfolgen und der Konsument (der Barzahlungsleistende) ist verpflichtet, diesen auch mitzunehmen. 

Kritiker sehen hier eine Belegflut auf die Konsumenten zukommen, außerdem würde das Ausdrucken sämtliche Belege zu einem erhöhtem Druckaufkommen, und folglich zu einer Steigerung von Verbrauchsgütern (Papier…) führen. 

efsta stellt hier eine kostensparende und ökonomisch sowie ökologisch sinnvolle Lösung zur Verfügung. Die efsta advanced services ermöglichen die Ausstellung digitaler Kassenbelege an Konsumenten.

Manipulationsschutz 

Elektronische Aufzeichnungen – etwa von Registrierkassen – sollen durch Sicherheitssysteme gesichert werden, welche eine nachträgliche Manipulation unterbinden. Mögliche Sicherheitslösungen sollen in einer (wahrscheinlich im Sommer) folgenden Verordnung näher spezifiziert werden. Als eine ideale Sicherheitslösung wurde das efsta-Verfahren dem Bundesministerium für Finanzen (BMF) präsentiert. Der im derzeitigen Gesetzesentwurf geforderte Manipulationsschutz wird vom efsta-Verfahren in vollem Umfang erfüllt. 

efsta App veröffentlicht

3.02.2014

Die neue efsta App steht ab sofort kostenfrei für Apple und Android Endgeräte zum Download bereit (sh. Apple-Store oder Android-Store).

Efsta Advanced Services

7.01.2014

Gleiche Infrastruktur – erweiterte Funktionalität.

Die Pilot-Testphase für die Erweiterung der Funktionalität wurde planmäßig mit Ende 2013 abgeschlossen. Die erste offizielle Vorstellung der Services findet am 05.03.2014 statt.

Details zu der Veranstaltung wird unter der Rubrik "Veranstaltungen" veöffentlicht. 

efsta Gebührenmodel 2014

16.12.2013

Der Vorstand der European Fiscal Standards Association hat nach Vorlage des Betriebskosten- und Systemerhaltungsberichts durch die operative Gesellschaft, mit Beschluss vom 09.12.2013 das Gebührenmodel für die Nutzung des efsta-Verfahrens, gültig ab 01.01.2014 festgesetzt.

Die wesentliche Änderung betrifft den Wegfall der Abhängigkeit von Anzahl der Arbeitsplätze an einem Standort (Kassen, Verrechnungsstellen…). Die vollständige Bekanntgabe steht unter Menupunkt Allgemeine Informationen/Information zum Download zur Verfügung.

Informationssicherheit

8.07.2013

Das von dem Department für Sichere Informationssysteme der Fachhochschule Hagenberg erstellten Gutachten, über Datenschutz und Datensicherheit, steht als Zusammenfassung online zur Verfügung (Sh. Bereich "Medien" - Punkt "Gutachten").

Entwickler Forum onlne

18.04.2013

Unter der Webadresse forum.efsta.net steht ab sofort einen Forum als Plattform  für Entwickler zur Verfügung. Zusätzlich können jedoch in dem Forum-Bereich "Organisatorisches" auch allgemeine Themen zu efsta - Verfahren und -Organisation erörtert werden.

Erfolgreicher Auftakt 2013

4.04.2013

Die erste Tagung 2013 der Softwarehersteller und Steuerberater fand gestern, 03.04.2013 in Wien am Europaplatz statt. Der Besucherandrang konnte gerade noch in den Räumlichkeiten des Microsoft innovation centers bewältigt werden.

Mag. Andreas Zwettler, Vorstand der European Fiscal Standards Association und Mitglied des Fachsenats für Steuerrecht der KWT eröffnete die Tagung mit der Vorstellung und den Zielen der Organisation auf europäischer und lokaler Ebene.

Wilfried Lehner MLS, Leiter der Finanzpolizei des österreichischen BMF stellte die Anforderung an ein glaubwürdiges Aufzeichnungssystem im Bereich Kassen noch einmal sehr deutlich heraus und lies keinen Zweifel offen, dass es zahlreiche und harte Kontrollen geben wird. Fallbeispiele zeigen dass Interessensgemeinschaften zwischen Sofwarehersteller und Anwender in steuerrechtlichen Angelegenheiten zu verheerenden Auswirkungen führen können.

Für die Etablierung eines europäischen Standards und einer damit verbundenen Rechtssicherheit sowohl für Softwarehersteller als auch für Anwender setzt sich auch Hon.-Prof. Univ.-Doz. Dr Reinhard Schwarz in seinem Vortrag ein. Schwarz gibt Einblicke in die Prüfpraxis, die klar erkennen lassen, dass ein verbindlicher Standard für alle Seiten eine unabdingbare Prüfvoraussetzung ist. Selbsternannte Saubermänner haben bereits bösen Schiffbruch erlitten nachdem der Prüfer im Haus war…

Nach der Vorstellung des efsta - Verfahrens und einer sehr anschaulichen Präsentation von Prof. (FH) Dipl.-Ing Dr. Jürgen Fuß über Kryptografie, Datensicherheit und Datenschutz,  fanden anschließend sehr interessante und konstruktive Einzelgespräche statt.

Bereits einen Tag danach hat die Tagung so viel Resonanz und Anfragen über die Anbindungsmöglichkeiten, dass von einem durchschlagenden Erfolg gesprochen wird, freut sich auch Guntram Rainer, Business Developer für Software Services bei Microsoft Österreich, der als Gastgeber und Technologiepartner von efsta die Tagung organisiert hat.

Startpaket für Entwickler (SDK)

29.03.2013

Das neue SDK inklusive Zugang zu Testumgebung steht ab sofort zur Verfügung und kann beim Dept. of Technology angefordert werden.

Weiterer Pilot in Österreich gestartet

17.01.2013

Das efsta-Verfahren wurde in einer weiteren Facheinzelhandelskette mit über 380 Kassenarbeitsplätzen in Pilotbetrieb genommen.

Live-Stresstest erfolgreich abgeschlossen

4.01.2013

Im Rahmen des Qualitätssicherungsprozesses wurde das efsta-Verfahren am 04.12.2012 im Live-Betrieb während der umsatzstärksten Zeit des Jahres (Weihnachten) bei einem Einzelfachhandelsunternehmen mit 17 Standorten eingesetzt.

Nach den positiven Erfahrungen ist die Software für den breiten Einsatz freigegeben.