advanced services

Digitaler Bon

Ergänzend zum Verfahren der fiskalen Sicherungseinrichtung bietet efsta die advanced services an. Diese ermöglichen die Nutzung des efsta-Netzwerkes mit seinen hohen Datenschutz-Standards für die Übertragung von weiteren Daten für unternehmensübergreifende Funktionen. Dazu gehört die Übermittlung der Daten einer Handelstransaktion an den Rechnungsempfänger. Im Einzelhandel ist das – für den Konsumenten lesbar aufbereitet – der Digitale Bon.

kundenzufriedenheit & neue möglichkeiten im mobile marketing

Unmittelbar nach dem Einkauf erhält der Kunde seinen Beleg automatisch auf sein Handy. Die Flut an Kassenzetteln in der Geldbörse gehört damit der Vergangenheit an. Und: es geht kein Beleg mehr verloren. Falls man zum Bespiel einen Umtausch tätigt, oder eine Gutschrift erhält, ist jederzeit alles parat.
Über den digitalen Bon können Handelsunternehmen direkt mit Ihren Kunden kommunizieren und interagieren. Denn in jeden Bon können Sie verschiedene Zusatzinformationen integrieren:
•    Passende Angebote für Zusatzkäufe
•    Informationen zu gekauften Produkten, wie Produktbilder, Links zu Produktvideos, Bedienungsanleitungen, etc.
•    Gutschriften, Coupons, Jahresboni etc. als Zusatzbeleg
•    und vieles mehr
Der Konsument - ob bekannt oder anonym - hat Ihre Informationen immer in der Hand: direkt auf seinem Handy.

Unmittelbar nach dem Einkauf erhält der Konsument seinen Beleg automatisch auf sein Handy. Die Flut an Kassenbelegen in der Geldbörse gehört damit der Vergangenheit an und Belege können nicht mehr verloren gehen. Wird ein Bon beispielsweise für einen Umtausch benötigt, oder erhält der Konsument eine Gutschrift, so steht der Bon jederzeit und überall zur Verfügung.

Über den digitalen Bon können Handelsunternehmen direkt mit Ihren Kunden kommunizieren und interagieren. Denn in die Bons können noch verschiedene Zusatzinformationen integriert werden. Zum Beispiel:

- Passende Angebote für Zusatzkäufe

- Informationen zu gekauften Produkten, wie Produktbilder, Links zu Produktvideos, Bedienungsanleitungen, etc.

- Gutschriften, Coupons, Jahresboni etc. als Zusatzbeleg

und vieles mehr.

Belege werden grün

Mit der Umstellung auf digitale Bons können tausende Tonnen Papier eingespart und der CO2-Fußabdruck nachhaltig reduziert werden. Die Ausgabe digitaler Bons ist nicht nur eine sinnvolle Maßnahme in Bezug auf Nachhaltigkeit, sondern wird im Laufe der Digitalisierung sicherlich bald zum Standard gehören.

Wie funktioniert der digitale bon?

Anforderung ist, im Zuge einer Verkaufs-Transaktion anstelle des Papier-Beleges einen Digitalen Bon auf das Smartphone des Konsumenten zu übertragen. Dazu muss die POS-Software das Datenpaket adressieren können, d.h. der Konsument gibt dafür die Zieladresse bekannt. Das kann in Form einer Kundenkarten-Nummer erfolgen, oder aber auch völlig anonym, z.B. in Form einer Transaktionsnummer im Zuge einer unbaren Zahlungsabwicklung.

Der Beleg soll einerseits sicher gespeichert sein, also nicht bei Defekt des Endgeräts verloren gehen, andererseits verlangt der mündige Bürger, dass seine Datensätze anonym und geschützt verwahrt werden. Daher werden diese bereits vor Speicherung in der Cloud nach dem Prinzip asymmetrischer Kryptographie verschlüsselt, efsta liefert dazu die Public-Key-Infrastruktur. Mit dem Private-Key kann jederzeit von überall online auf eigene Belege zugegriffen werden.

Das Smartphone spielt bei der Abwicklung eine zentrale Rolle. Zuerst dient es dem Konsumenten als virtuelle Identität beim Kauf: z.B. als Barcode, der von einer Kundenkarten-App oder einer händlerübergreifenden Service- oder Zahlungs-App am Display angezeigt und vom Kassier abgescannt wird, oder es wird an der Kasse ein transaktionsbezogener Short-Code eingetippt. Zuvor war bereits über die App ein Konto mit den dazugehörenden Schlüsseln eingerichtet worden, diese werden dann bei Anzeige des einlangenden Digitalen Bons angewendet.

Wenn beim Verkauf keine GSM-Verbindung besteht, wird der Digitale Bon beim nächsten Aufruf der App übermittelt.